Die Temperaturen in Nord- und Ostsee lagen dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zufolge in den Monaten Juni bis August deutlich über den langjährigen Mittelwerten – der siebtwärmste Sommer für die Ostsee seit 1997 […]
Die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Ostsee lag bei 17,2 Grad, knapp ein Grad über dem langjährigen Mittel von 1997 bis 2021. Vor der schwedischen, deutschen und polnischen Küste sowie im äußersten Norden waren die Abweichungen mit rund 1,5 Grad am größten. Das BSH warnt vor drastischen ökologischen Folgen: Lebensräume ändern sich, Arten wandern in kühlere Gewässer ab, nicht-heimische Arten breiten sich aus, und schädliche Algenblüten sowie Sauerstoffmangel nehmen zu.
Artikel weiterlesen auf zeit.de