idw – Krebse knacken statt Krabben pulen

Mit dem Ausbau von Offshore-Windparks in der Nordsee gehen traditionelle Fanggebiete für die Fischerei verloren. Gleichzeitig entstehen neue Lebensräume, etwa für Krebse, die sich am Fuß der Anlagen ansiedeln. Die sinkende Zahl an Fanggebieten stellt die deutsche Küstenfischerei vor Herausforderungen – Forschende des Thünen-Instituts untersuchen nun, ob passive Fischerei mit Krebsfallen eine nachhaltige und wirtschaftlich tragfähige Alternative für die Krabbenfischerei bieten könnte. […]

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Originalmeldung: Thünen-Institut – Krebse knacken statt Krabben pulen

Auch berichtet: nordsee-zeitung.de