Seit März 2026 gelten in der Ostsee neue, strenge Meeresschutzgebiete. Blinker Chefredakteur Michael Werner erklärt, warum Uferangler aufatmen können, Bootsangler aber jetzt ganz genau auf ihr GPS schauen müssen. Man muss es deutlich sagen: Wir Angler sind Naturschützer der ersten Stunde. Aber was uns die Politik da gerade mit dem Aktionsplan Ostseeschutz und den neuen Schutzzonen an der Ostsee vor die Füße geworfen hat, hat einen schlimmeren Beigeschmack. Seit diesem Frühjahr sind drei große neue Meeresschutzgebiete in Schleswig-Holstein aktiv, und in Gebieten wie der Sagas-Bank, dem Stoller Grund und der Geltinger Bucht wird es für Angler ernst. Während Bootsangler umdenken müssen und in bestimmten Zonen gar nicht mehr angeln dürfen, dürfen Uferangler und Watangler vielerorts weiter ihrem Hobby nachgehen. […]
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