FAZ – Seesterne und Krabben bewohnen Weltkriegsmunition in Ostsee

Forscher-Team analysierte Videos

Das Team hatte im Oktober 2024 mit einem ferngesteuerten Unterwasserfahrzeug in der Lübecker Bucht ein neu entdecktes Munitionsablagerungsgebiet in rund 20 Metern Tiefe untersucht. Die Analysen der Video-Aufnahmen aus einer hochauflösenden Kamera fanden auf den Sprengköpfen mit insgesamt acht Spezies allerdings keine sehr große Artenvielfalt, wie der Biologe Vedenin betonte.

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