Die Sofortmaßnahmen für die Reusenfischerei an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns werden verlängert. Das teilten Vertreter des Landwirtschaftsministeriums am Mittwoch im Petitionsausschuss mit. Der BUND hatte nach dem Tod von rund 40 Kegelrobben vor der Küste Rügens (Landkreis Vorpommern-Rügen) im Oktober 2024 eine Petition eingereicht. Damit wollte die Naturschutzorganisation erreichen, dass der Tod der Tiere aufgeklärt und flächendeckende Schutzmaßnahmen eingeführt werden. Zur Todesursache gibt es keine neue Informationen, teilte Thomas Krüger (SPD), der Vorsitzende des Petitionsausschusses mit. Weil es sich um staatsanwaltschaftliche Ermittlungen handele, könnten Ministerium und Ausschuss nicht eingreifen. Zum Schutz der Robben gebe es aber gute Nachrichten, sagte BUND-Geschäftsführerin Corinna Cwielag dem NDR.
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