Shz – Munition im Meer: SPD in SH beklagt fehlende Spendenplattform für Finanzierung der Bergung

Mit dem Aktionsplan Ostseeschutz wollte die Regierung auch die Bergung von 300.000 Tonnen Granaten, Bomben und Torpedos vom Grund der deutschen Ostsee vorantreiben. Warum eineinhalb Jahre später noch nicht viel passiert ist.

Entfällt. Dieses Wort muss Sandra Redmann gleich siebenmal in der Antwort des Umweltministeriums auf ihre Anfrage lesen. Denn das Haus von Tobias Goldschmidt (Grüne) kann der SPD-Abgeordneten nicht sagen, wann die Spendenplattform zur Bergung der Munitionsaltlasten in der Ostsee startet, die die schwarz-grüne Koalition mit der Präsentation des „Aktionsplans Ostseeschutz 2030“ vor eineinhalb Jahren beschlossen hat. Und deswegen hat sie auf die vielen Nachfragen der SPD zu Art, Ausgestaltung und Werbung für die Plattform eben nur das Wort „entfällt“ als Antwort.

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Quelle: Zum Originalartikel auf SHZ.dehttps://www.shz.de/deutschland-welt/schleswig-holstein/artikel/munition-im-meer-spd-in-sh-beklagt-fehlende-spendenplattform-49311869