Die erhoffte Rettung fürs Klima sind Seegraswiesen nicht. Dennoch plädiert eine Gruppe dänischer Forscherinnen und Forscher dafür, die Grundlagen an Land so zu verändern, dass eine große „Aufforstung“ unter Wasser gelingt. Dazu sei es unter anderem nötig, den Nährstoffeintrag aus der Landwirtschaft sofort zu reduzieren.
Tang und Seegras sollen die Förden in Nordschleswig retten, doch Forschende der Universität Aarhus haben nun herausgefunden, dass Seegras doch nicht so viel Kohlenstoff binden kann, wie vermutet. Somit ist die Pflanze offenbar nur bedingt geeignet, CO₂-Bilanz und Klima zu verbessern. Das geht aus einer Pressemitteilung des Instituts für Ökowissenschaften der Universität Aarhus hervor.
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Die Pressemitteilung vom 28.11.2024 von Google Translate ins deutsche übersetzt und als PDF gespeichert:
Beitrag von Nordschleswiger.dk
[…] grünen Lungen unserer Ostsee. Sie filtern Nährstoffe, bieten Jungfischen Schutz, speichern CO₂ (leider weniger als vielfach kommuniziert [4]) und bremsen die Wellen. Naturschützer kämpfen zurecht für deren Schutz, denn diese […]
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